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Transparenz: Einblick in unsere Arbeit

Wir legen großen Wert darauf, unsere Arbeit nachvollziehbar und transparent zu gestalten.
Deshalb stellen wir Ihnen hier wichtige Informationen, Berichte und Dokumente öffentlich zur Verfügung. Sie geben Einblick in Entscheidungen, Entwicklungen und die Verwendung von Mitteln.
Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht zentraler Inhalte, die Ihnen helfen, die Arbeit der Stiftung besser zu verstehen.

Geschäftsberichte

Die Geschäftsberichte bzw. Tätigkeitsberichte des Stiftungsvorstandes informieren seit dem Jahr 2008 einmal jährlich ausführlich über die Arbeit der Stiftung.

Sie enthalten unter anderem Informationen zu Leistungen, Entwicklungen, Projekten sowie zur finanziellen Situation der Stiftung. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick darüber, wie die Stiftung ihre Aufgaben erfüllt.
 

Geschäftsberichte 2024-2020

Geschäftsberichte 2019-2015

Geschäftsberichte 2014-2008

Protokolle der Stiftungsratssitzungen

Hier finden Sie die Protokolle der öffentlichen Sitzungen des Stiftungsrates.
Sie dokumentieren Beschlüsse und zentrale Diskussionen und machen Entscheidungsprozesse nachvollziehbar. Die Veröffentlichung erfolgt entsprechend der Satzung der Conterganstiftung.

Protokolle 2025–2022

Protokolle 2019–2017

Protokolle 2016–2014

Berichte der Rechnungsprüfer

Die Testate und Berichte der Rechnungsprüfung geben Einblick in die finanzielle Kontrolle der Stiftung.

Sie zeigen, wie Mittel verwendet werden und bestätigen, dass die Stiftung wirtschaftlich und ordnungsgemäß arbeitet. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Transparenz und Vertrauensbildung.

Dokumentationen

In den Dokumentationen finden Sie Berichte und Auswertungen, die für die Arbeit der Stiftung und für das Verständnis der Lebenssituation von Menschen mit Conterganschädigung besonders relevant sind. 

Dazu gehören derzeit zwei zentrale Veröffentlichungen: die Heidelberger Studie zur Lebenssituation von Menschen mit Conterganschädigung sowie der Abschlussbericht zum Aktenfund im Grünenthal-Archiv.

Heidelberger Studie

Mit der Heidelberger Studie wurde erstmals wissenschaftlich untersucht, wie Menschen mit Conterganschädigung leben und mit welchen Belastungen, Bedarfen und Versorgungsdefiziten sie im Alltag konfrontiert sind.

Der Deutsche Bundestag hatte 2009 beschlossen, diese Lebenssituationen und Lebensumstände wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Die Conterganstiftung schrieb das Projekt daraufhin europaweit aus und beauftragte 2010 die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit der Durchführung.

Ziel der Studie war es, bestehende und künftige Versorgungsdefizite sowie Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Ergebnisse lieferten wichtige Grundlagen für politische und versorgungsbezogene Entscheidungen und trugen dazu bei, die Situation von Menschen mit Conterganschädigung weiter zu verbessern.
 

  • Endbericht Heidelberger Studie
    DE
  • Kurzfassung Endbericht Heidelberger Studie

Abschlussbericht zum Aktenfund im Grünenthal-Archiv

Im Jahr 2014 übergab das Unternehmen Grünenthal der Geschäftsstelle der Conterganstiftung 161 Aktenordner mit Anträgen und Berichten zu Menschen mit Thalidomidschädigung. 

Zur Sichtung des Materials und zur Aufklärung des Vorgangs wurde zunächst eine Anwaltskanzlei beauftragt, die 2015 einen Zwischenbericht vorlegte. In einem weiteren Schritt wurden die übergebenen Akten mit den bei der Stiftung vorhandenen Daten abgeglichen.

Die Ergebnisse dieses Prozesses wurden in einem Abschlussbericht dokumentiert, der hier eingesehen werden kann.