Contergan Infoportal

Herzlich willkommen bei der Conterganstiftung


Die Conterganstiftung hat den gesetzlichen Auftrag, Leistungen für Menschen zu erbringen, deren Behinderung auf thalidomidhaltige Präparate der Grünenthal GmbH zurückzuführen ist. Zu den Kernaufgaben gehören die Auszahlung von Renten, die Ausschüttung von Sonderzahlungen und die jährliche Leistung für spezifische Bedarfe. Außerdem bearbeitet die Stiftung Neu-, Revisions- und Kapitalisierungsanträge und berät die Betroffenen. Sie fördert Forschungsvorhaben mit Mitteln der Stiftung, die die Teilhabe der Betroffenen am gesellschaftlichen Leben unterstützen und/oder Beeinträchtigungen mildern, die durch Spätfolgen hervorgerufen werden.

AKTUELLES

Gibt es Neues aus der Conterganstiftung und ihrer Geschäftsstelle? Welche
politischen Themen sind derzeit relevant? Wie entwickeln sich Projekte der
Stiftung? Was ist wichtig für Menschen mit Conterganschädigung? Unter „Aktuelles“ finden Sie Wesentliches in Kurzform.

Expertinnen- und Expertenkommission – Stiftungsrat fasst einstimmigen Beschluss

Der Stiftungsrat der Conterganstiftung hat in seiner öffentlichen Sitzung am 23.11.2022 einstimmig beschlossen, dass der Stiftungsvorstand mit der…
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Öffnungszeiten der Geschäftsstelle zwischen Weihnachten und Neujahr

Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Geschäftsstelle der Conterganstiftung geschlossen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bis zum 22.…
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Beratungsbereich – Update zum Thema Umtausch alter Führerscheine in EU-Führerscheine

Die Bezirksregierung Köln hat die stiftungsseitig vorgetragene Rechtsauffassung, dass es sich bei einem Führerscheinumtausch um eine rein…
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50 Jahre Conterganstiftung

Am 31. Oktober 1972 vom Deutschen Bundestag als „Hilfswerk für behinderte Kinder" ins Leben gerufen, begeht die Stiftung in Kürze ihr 50. Jubiläum.

Im Oktober 1957 war das rezeptfreie Schlaf- und Beruhigungsmedikament „Contergan“ der Firma Chemie Grünenthal GmbH in den Handel gekommen. In der Folge kamen zwischen 1959 und 1962 allein in Deutschland ca. 5.000 Kinder mit verkürzten und deformierten Gliedmaßen oder schwerwiegenden Schäden der inneren Organe zur Welt. Viele starben. Die Schädigungen konnten anhand wissenschaftlicher Untersuchungen auf die Einnahme von Contergan während der Schwangerschaft zurückgeführt werden.

In den vergangenen 50 Jahren hat sich für die Menschen mit Conterganschädigung viel verändert. Doch erst mit dem zweiten Änderungsgesetz des Conterganstiftungsgesetzes 2009, sprich 37 Jahre nach Stiftungsgründung, wurde der Stiftungszweck alleinig auf Menschen mit Conterganschädigung ausgerichtet. Welche Entwicklungen es neben diesem wichtigen Meilenstein noch gab, haben wir in kurzen Überblicksmeldungen zusammengetragen. Diese werden sukzessive bis zum 31.10.2022, dem Jahrestag der Stiftungsgründung, an dieser Stelle eingestellt.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus auf die entsprechenden Überschriften klicken.

Magazin

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Das Foto zeigt einen Konferenzraum mit Stuhl im Vordergrund, mit zwei Notizbüchern und einem Stift auf der Sitzfläche

Das Fundament für eine funktionierende Vernetzung ist gelegt

Die Arbeit der Multidisziplinären Medizinischen Kompetenzzentren hat 2022 Fahrt aufgenommen. Erklärtes Ziel ist es, eine angemessene und…
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Das Bild zeigt ein Urlaubsfoto von Frau Störmer-Smith und ihrem Mann

„Es war ein Kampf, sich normal zu verhalten im Anderssein.“

Im Magazin des Contergan-Infoportals (CIP) werden Leserinnen und Leser seit dem Relaunch 2020 über ein breites Themenspektrum informiert. Dabei…
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Das Bild zeigt den Sektempfang zum Fest der Begegnung

„Die Vergangenheit prägt, aber fesselt uns nicht!“

Die Conterganstiftung wurde am 31. Oktober 1972 vom Deutschen Bundestag als „Hilfswerk für behinderte Kinder" ins Leben gerufen. In Kürze begeht sie…
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