Contergan Infoportal

Herzlich willkommen bei der Conterganstiftung


Die Conterganstiftung hat den gesetzlichen Auftrag, Leistungen für Menschen zu erbringen, deren Behinderung auf thalidomidhaltige Präparate der Grünenthal GmbH zurückzuführen ist. Zu den Kernaufgaben gehören die Auszahlung von Renten, die Ausschüttung von Sonderzahlungen und die jährliche Leistung für spezifische Bedarfe. Außerdem bearbeitet die Stiftung Neu-, Revisions- und Kapitalisierungsanträge und berät die Betroffenen. Sie fördert Forschungsvorhaben mit Mitteln der Stiftung, die die Teilhabe der Betroffenen am gesellschaftlichen Leben unterstützen und/oder Beeinträchtigungen mildern, die durch Spätfolgen hervorgerufen werden.

AKTUELLES

Gibt es Neues aus der Conterganstiftung und ihrer Geschäftsstelle? Welche
politischen Themen sind derzeit relevant? Wie entwickeln sich Projekte der
Stiftung? Was ist wichtig für Menschen mit Conterganschädigung? Unter „Aktuelles“ finden Sie Wesentliches in Kurzform.

Geschäftsstelle nimmt Fortbildung zum Thema „Einfache Sprache“ wahr

Im Mai diesen Jahres fand zwischen dem Vorstand der Conterganstiftung, Herrn Eskes und Herrn Schara ein gemeinsamer Gedankenaustausch statt. Im Rahmen…
Weiterlesen

Beratungsbereich - Betroffenenempfehlung zum Thema „Pedelec“

Das Fest der Begegnung haben Betroffene und Mitarbeitende der Stiftung dafür genutzt, in den gemeinsamen Austausch zu treten. Hierbei wurde dem…
Weiterlesen

Multidisziplinäre medizinische Kompetenzzentren - Inkrafttreten der angepassten Förderrichtlinie zum 01.10.2022

Zum 01.10.2022 tritt die angepasste Richtlinie für die Förderung multidisziplinärer medizinischer Kompetenzzentren in Kraft. Der Stiftungsrat stimmte…
Weiterlesen

50 Jahre Conterganstiftung

Am 31. Oktober 1972 vom Deutschen Bundestag als „Hilfswerk für behinderte Kinder" ins Leben gerufen, begeht die Stiftung in Kürze ihr 50. Jubiläum.

Im Oktober 1957 war das rezeptfreie Schlaf- und Beruhigungsmedikament „Contergan“ der Firma Chemie Grünenthal GmbH in den Handel gekommen. In der Folge kamen zwischen 1959 und 1962 allein in Deutschland ca. 5.000 Kinder mit verkürzten und deformierten Gliedmaßen oder schwerwiegenden Schäden der inneren Organe zur Welt. Viele starben. Die Schädigungen konnten anhand wissenschaftlicher Untersuchungen auf die Einnahme von Contergan während der Schwangerschaft zurückgeführt werden.

In den vergangenen 50 Jahren hat sich für die Menschen mit Conterganschädigung viel verändert. Doch erst mit dem zweiten Änderungsgesetz des Conterganstiftungsgesetzes 2009, sprich 37 Jahre nach Stiftungsgründung, wurde der Stiftungszweck alleinig auf Menschen mit Conterganschädigung ausgerichtet. Welche Entwicklungen es neben diesem wichtigen Meilenstein noch gab, haben wir in kurzen Überblicksmeldungen zusammengetragen. Diese werden sukzessive bis zum 31.10.2022, dem Jahrestag der Stiftungsgründung, an dieser Stelle eingestellt.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus auf die entsprechenden Überschriften klicken.

Magazin

Unser Magazin will Sie mit Informationen, Hintergründen und Aktuellem versorgen. Für Hinweise, Themenanregungen und Kritik nutzen Sie bitte die Mailadresse unter "Kontakt" oder das Kontaktformular. Wir freuen uns über Ihr Feedback.

Das Bild zeigt Dieter Hackler

„Gemeinsam haben wir viel erreicht.“

Was sind die Themen der Zukunft? Wie wird sich die Conterganstiftung und deren Arbeit verändern? Warum ist ein „Fest der Begegnung“ wichtig? Darüber…
Weiterlesen
Das Bild zeigt ein altes Blutdruckmessgerät

Vitalfunktionen digital messen

Das medizinische Messen von Vitalwerten wie Blutdruck oder Puls erfolgt im Normalfall an den Oberarmen. Doch etwa 90 Prozent der Menschen mit…
Weiterlesen
Das Bild zeigt ein Handy mit Apps

Besser sehen, besser verstehen – Dank neuer App-Funktionen

Wenn es um Barrierefreiheit und die Lösung von Alltagsproblemen geht, bietet die Digitalisierung große Vorteile. Manche Abläufe werden dank digitaler…
Weiterlesen